Es ist noch nicht zu Ende
06.03.2026
Werner hatte gegen Mittag Michael junior (Michael Schmelzer) in Teningen abgeholt. Birgit und Michael sind um 14:00 Uhr ebenfalls bei Werner eingetroffen.
Die Hardware (8 Motherboards) wurden verteilt und haben uns anschließend bei Kaffee und einer Butterbrezel auf unsere Fahrt nach Frankfurt vorbereitet. Vor Karlsruhe hat uns das deutsche Ungetüm, Stau, eingeholt und uns eine Fahrtverlängerung von ca. einer Stunde einbracht. Die restliche Fahrt verlief dann problemlos.
In Frankfurt angekommen wurde unser Fahrzeug im Parkhaus abgestellt und im Terminal 1 checkten wir unseren Flug ein und gaben unser Gepäck auf. Im Anschluss sind wir mit der S-Bahn in unser Hotel gefahren. Den Abend haben wir mit einem Nachtessen gemütlich ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen (07.03.2026) haben wir unser Zimmerkarten abgegeben und sind mit der S-Bahn wieder zum Flughafen gefahren. Dank Michael Scholtz, er hatte ein Zeitfenster für unseren Sicherheitscheck ein Zeitfenster gebucht, mussten wir nicht an der langen Schlange anstehen und konnten den Sicherheitscheck und die Passkontrolle sehr schnell hinter uns bringen.
Um 11:45 Uhr startete unser Flug und somit verbrachten wir anschließend die nächsten 8,5 Stunden im Flugzeug.
Nach der Landung war Werner der letzte bei der Passkontrolle. Danach wurde noch unser Gepäck durchleuchtet und wie sollte es auch sein, wir sind mit unserer Hardware aufgefallen und wurden herausgezogen. Es begann wieder unser üblicher Einfuhr-Zoll-Kampf. Sr. Lucy hatte keinen Zollfreistellungsbescheid bekommen und somit kämpften unsere beiden Michaels mit den Mitarbeitern der Zollbehörde. Unsere Proforma-Rechnung war hilfreich um den Wert der Hardware nachzuweisen. Aber sie wollten dennoch eine Einfuhr-Zoll-Abgabe in Rechnung stellen. Es war auch irrelevant, dass es sich um Spenden handelt. Auch Spenden (Hardware) müssen verzollt werden. Nach einer Stunde haben dann die Zoll-Beschäftigten aufgegeben und uns den zurückbehaltenen Reisepass ausgehändigt – ohne eine Zoll-Abgabe zu bezahlen.
Im Anschluss wurden wir von Sr. Lucy, Sr. Hilda und dem Fahrer freundlichst in Empfang genommen und in den Konvent gebracht.
Nach einem gemeinsamen Abendessen haben wir unsere Zimmer bezogen und uns schlafen gelegt.
Den Sonntag ließen wir gemütlich angehen. Die Notebooks für die Sisters wurden hergerichtet und am Nachmittag wurde noch ein kleiner Ausflug in die Garden-City (Einkaufszentrum) gemacht und noch einige dringend benötigten Teile beschafft.