{"id":386,"date":"2015-01-25T00:00:15","date_gmt":"2015-01-24T23:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=386"},"modified":"2017-03-08T17:20:02","modified_gmt":"2017-03-08T16:20:02","slug":"not-macht-erfinderisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=386&lang=de","title":{"rendered":"Not macht erfinderisch&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Birgit und Michaels Zeit in Ruaraka neigt sich dem Ende entgegen, denn am Sonntag (24.01) geht es weiter nach Karen und m\u00f6glicherweise noch nach Chesongoch. Das Meiste war zwar bereits erledigt, aber eben nicht alles. Im Computerklassenraum wurden die PCs noch einem \u201eH\u00e4rtetest\u201c unterworfen, wobei sich herausstellte, dass zwei grafikintensive TUX-Spiele den Bildschirm einfrieren. Diese wurden dann von allen 48 Stationen sowie den Serverplatten entfernt und ein neues lokales Backup angefertigt.<\/p>\n<p>Dann wurde mit Hans-Peters Hilfe (via email) der User-ID f\u00fcr den Lehrer neu eingestellt und auch WordPress gab seine Geheimnisse nach Eingabe der korrekten Zugangsdaten preis. Doch von den Server-abh\u00e4ngigen Programmen wird wohl nur Zarafa email, die Wikipedia und Epoptes benutzt. Letzteres fand bei Charles gro\u00dfen Anklang und auch die Sch\u00fcler staunten nicht schlecht, wenn pl\u00f6tzlich eine Nachricht von Charles auf ihrem Bildschirm landete, oder ein Fu\u00dfball-Spiel wie von Geisterhand (Charles) abgeschaltet wurde, weil Geografie auf dem Lehrplan stand.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 25%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-386 gallery-columns-4 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_41.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_41-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_41-300x225.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_41-768x575.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_41.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_43.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_43-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_43-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_43-768x511.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_43.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_44.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_44-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_44-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_44-768x511.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_44.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_45.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_45-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_45-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_45-768x511.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_45.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Birgit hatte inzwischen ihre administrativen Arbeiten (Neuordnung des Kleiderlagers) beendet und konnte sich nach Absprache mit der Kinderg\u00e4rtnerin den J\u00fcngsten widmen. Die mitgebrachten Memory-Karten leisteten dabei wertvolle Dienste. Inzwischen war es unm\u00f6glich geworden, ohne zahlreiche \u201eHigh Five\u201c an den Sch\u00fclern vorbeizukommen.<br \/>\nDonnerstag Abend wurden die beiden Besucher von Srs Emily und Rosa zum Abendessen in den Safari-Club eingeladen; auch Sr. Maria und Fahrer Peter waren mit von der Partie. Der \u201eClub\u201c stellte sich als riesiger Hotelkomplex mit toller Gartenanlage, mehreren Pools sowie verschiedenen Restaurants und einem Kasino dar. Woauh!!. Es wurde ein Barbeque von verschiedenen Fleischsorten (H\u00fchnchen bis Krokodil) serviert, untermalt von Live-Musik mit anschlie\u00dfenden Tanzdarbietungen. Ein unvergessliches Erlebnis!<br \/>\nMichael hatte noch zwei IT- Probleme zu l\u00f6sen. Zum einen beschloss der HP-Pavillion-Laptop im Konvent (das ist der Hauptrechner f\u00fcr die Sisters), seine Verbindung mit dem WiFi total aufzugeben. Die vorhanden Netzwerke wurden nicht mehr angezeigt und auch \u201e70-persistent..Datei\u201c war verschwunden.<br \/>\nAlso: Daten sichern und neu installieren \u2013 sollte kein Problem sein. Aber die Installation lie\u00df sich nicht starten, sondern fror nach dem ersten Bildschirm ein, egal ob DVD oder USB-Stick benutzt wurde. Beim Start im \u201eSafe-Grafik-Mode\u201c wurde man pl\u00f6tzlich mit einer unl\u00f6sbaren ID\/PW-Anfrage konfrontiert. Netzwerkinstallation vom Server ging ebenfalls schief. Und der Versuch, nach Installation von WINXP (das funktionierte&#8230;) diese Partition mit Ubuntu zu \u00fcberschreiben, scheiterte ebenfalls. Michael erstellte in seiner Not von einem anderen Laptop eine Live-USB-Stick und siehe da, pl\u00f6tzlich lief die Installation problemlos ab.<br \/>\nDas zweite, kleinere Problem betraf den VLC- sowie den Videoplayer, die sich weigerten, eine aus England mitgebrachte DVD abzuspielen. Diese war f\u00fcr den Movie-Abend am Freitag vorgesehen. Das Nachladen der entsprechenden LIVDVDCSS-Version aus der Ubuntu-Software-restricted-Area schaffte schnelle Abhilfe.<br \/>\nW\u00e4hrend Birgit sich in der K\u00fcche mit der Herstellung von Sp\u00e4tzle \u2013 daf\u00fcr wurde ja eigens eine Sp\u00e4tzle-Presse aus Deutschland mitgebracht \u2013 unvergessen machte, konnte Michael ein Vielzahl von Lehrern motivieren, sich im Computerraum die neue Software anzuschauen. Charles wird hier aber noch nacharbeiten m\u00fcssen. Der enge Lehrplan l\u00e4sst leider keine strukturierte Einweisung der Lehrer, die sonst nicht im Computerraum unterrichten, zu.<\/p>\n<p>Freitag ist Movie-Day und die Kleinen aus dem Kindergarten konnten ohne Unterbrechung Moglies Abenteuer im Dschungel verfolgen. Und beim Gang \u00fcber den Schulhof (nach vielen High-Fives) wollten viele der Internatssch\u00fcler wissen, welcher Film denn abends auf dem Programm steht. Das sollten sie selbst am Abend entscheiden. Die Abstimmung zwischen \u201eIce-Age\u201c und \u201eHow to train your dragon 2\u201c fiel zugunsten Letzterem aus.<br \/>\nW\u00e4hrend Michael diesen Bericht schreibt, fiel wieder einmal das WiFi aus \u2013 Orange sei Dank!!! Es stellte sich sp\u00e4ter heraus, das der Internetzugang einfach 2 Tage vor Ablauf des Abonnements (es wird monatlich erneuert) abgeschaltet worden ist. Und es dauerte bis Sonntag, bis es wieder funktionierte. So etwas sollten sich Europ\u00e4ische Internetprovider leisten &#8211; die w\u00e4ren nicht mehr lange am Markt.<br \/>\nAm Abend stellte Michael dann abschlie\u00dfend die neue Musterl\u00f6sung vor und wies die Sisters in den Gebrauch ihrer Laptops ein. Wie nicht anders zu erwarten, fanden die Videos und Bilder gro\u00dfen Anklang. Da es der letzte Abend war, wurden Birgit und Michael verabschiedet und mit Abschiedsgeschenken bedacht. Irgendwie hatte sich herumgesprochen, dass Michael Ende Monat seinen Geburtstag feiern w\u00fcrde und so wurde die Abschiedsfeier zu einer vorgezogenen Geburtstagsparty.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag (Sonntag, den 25.01.) verlegten Birgit und Michael ihren \u201eWohnsitz\u201c nach Karen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Birgit und Michaels Zeit in Ruaraka neigt sich dem Ende entgegen, denn am Sonntag (24.01) geht es weiter nach Karen und m\u00f6glicherweise noch nach Chesongoch. Das Meiste war zwar bereits erledigt, aber eben nicht alles. Im Computerklassenraum wurden die PCs noch einem \u201eH\u00e4rtetest\u201c unterworfen, wobei sich herausstellte, dass zwei grafikintensive TUX-Spiele den Bildschirm einfrieren. 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