{"id":379,"date":"2015-01-29T00:00:16","date_gmt":"2015-01-28T23:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=379"},"modified":"2017-03-08T17:22:05","modified_gmt":"2017-03-08T16:22:05","slug":"in-die-beschaulichkeit-von-karen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=379&lang=de","title":{"rendered":"In die Beschaulichkeit von Karen&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Srs. Emily und Rosa begleiteten Birgit und Michael auf dem Weg nach Karen; nicht ohne vorher im Java-Cafe anzuhalten und den letzten gemeinsamen Double-Mokka Milchshake zu genie\u00dfen.In Karen angekommen wurden alle von Srs. Jacinta und Paula begr\u00fc\u00dft. Wenn man Srs. Rosa und Paula nebeneinander sieht, k\u00f6nnte man meinen, sie seien Zwillinge, zumindest Geschwister. Am Abend gesellte sich die Priorin Sr. Michael-Marie, kurz MM dazu, und genoss mit Birgit und Michael ein k\u00fchles Bier (Sr. Emily sei Dank!)<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-379 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_51.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_51-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_51-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_51-768x511.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_51.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_29.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"199\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_29-300x199.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_29-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_29-768x511.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_29-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_28.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"199\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_28-300x199.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_28-300x200.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_28-768x511.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Michael_28-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<br \/>\nMichael wurde sofort mit der Bitte best\u00fcrmt, sich doch einmal diverse Computer anzuschauen. Man muss wissen, dass Karen \u00fcberwiegend \u201eWindows-Territory\u201c ist, meist noch auf XP-laufend. Es wurde deshalb nur ein Upgrade auf die Musterl\u00f6sung von 4 Linux Rechnern (Srs. MM, Cecilia, Jacinta Computerraum) vorgenommen, eine 40er Linux HD im Computerraum ausgetauscht (nun ist eine 400er drin) und zwei Drucker konfiguriert. Insgesamt kann man die allgemein zug\u00e4nglichen Computer im Konvent wie im auch im G\u00e4stehaus als \u201eSchrott\u201c bezeichnen, vermutlich total mit Viren verseucht. Man freut sich deshalb auf die 4 Linux Laptops, die leider noch immer im Zoll in Mombasa festsitzen.<br \/>\nMichael startete derweil mit seinem Computerkurs f\u00fcr die Novizinnen. Der Kurs wird am Donnerstag und Freitag fortgesetzt, denn Sr. MM ist sehr daran interessiert, die Gemeinsamkeiten zwischen Linux und Windows herauszuarbeiten \u2013 immerhin l\u00e4uft auf ihrem privaten Computer ja unsere Musterl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Seit Ankunft in Karen am Sonntag gab es durchgehend Probleme mit dem Internet im G\u00e4stehaus, die erst heute (Donnerstag) behoben wurden. Michaels Bilder konnten dann pl\u00f6tzlich weder von der Back-up HD noch von der Kamera ausgelesen werden (input\/out\u2013 error) \u2013 doch dieses problem konnte nach einem kurzen Schriftwechsel mit Hans-Peter umgehend gel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Am Dienstag fuhr Birgit mit Sr. Jacinta ins Einkaufszentrum, um Vesper f\u00fcr den am kommenden Tag geplanten Ausflug zum Amboseli-Naturpark zu besorgen. Ilse und Rudi Fertig, ein deutsches Ehepaar, das seit Mitte Dezember in Kenya weilt und die freundlicherweise zwei unserer Laptops nach Ruaraka brachten, waren aus Chesongoch und Eldoret mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln (sehr mutig!!!) zur\u00fcckgekehrt. Fahrer Peter brachte sie nach Karen, wo sie die Nacht verbrachten und man sich gemeinsam auf den Weg an die Grenze von Tansania machte &#8211; Abfahrt war 4.00 morgens!<\/p>\n<p>Als sie dann schlie\u00dflich gegen 7.00 Uhr an die Grenze zum Park kamen, und die Sonne begann, den Kilimanjaro in ein rotes Licht zu tauchen, war es schon zu sp\u00e4t, um L\u00f6wen vor die Kamera zu bekommen (\u201edie sieht man nur ganz fr\u00fch morgens\u201c kl\u00e4rte sie ein dort lebender Massai auf). Die kleine Gesellschaft fuhr weiter in den Park hinein und bekam Zebras, Giraffen, Springb\u00f6cke und Antilopen vor die Linse.<br \/>\nNachdem Ilse und Rudi wieder nach Ruaraka zur\u00fcckgekehrt waren, verbrachte Michael die letzten Tage mit dem Versuch, einigen bisher nicht entdeckten Linux-Computer einen Upgrade zu verpassen (was leider nicht gelang, denn die Desktops waren einfach zu alt und langsam), noch weitere Unterrichtsstunden zu geben und sonstigen \u201eComputer-Service\u201c durchzuf\u00fchren. Birgit fuhr indessen noch zum Einkaufen und besuchte hin und wieder den \u201eTierpark\u201c des Konvents mit seinen Schweinen, H\u00fchnern und K\u00fchen. Viel zu tun gab es f\u00fcr sie nicht. Und so kehrten beide nach fast drei Wochen in Nairobi voller Erfahrungen wieder an den Bodensee zur\u00fcck \u2013 von 26\u00ba C in die K\u00e4lte. Michael wird noch f\u00fcr den L4A-Vorstand einen Vorschlagskatalog erstellen f\u00fcr Dinge, die dort unten mehr oder weniger dringend gemacht, bzw. erledigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Srs. Emily und Rosa begleiteten Birgit und Michael auf dem Weg nach Karen; nicht ohne vorher im Java-Cafe anzuhalten und den letzten gemeinsamen Double-Mokka Milchshake zu genie\u00dfen.In Karen angekommen wurden alle von Srs. Jacinta und Paula begr\u00fc\u00dft. Wenn man Srs. Rosa und Paula nebeneinander sieht, k\u00f6nnte man meinen, sie seien Zwillinge, zumindest Geschwister. 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