{"id":1636,"date":"2020-01-16T15:26:09","date_gmt":"2020-01-16T14:26:09","guid":{"rendered":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=1636"},"modified":"2023-04-11T10:03:47","modified_gmt":"2023-04-11T08:03:47","slug":"alles-hat-ein-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=1636&lang=de","title":{"rendered":"Alles hat ein Ende"},"content":{"rendered":"\n<p>In Ruaraka angekommen ging es gleich wieder in den Computerraum, um keine Zeit f\u00fcr  die  Installation zu verlieren. Dort konnten wir feststellen, dass Michael ganze Arbeit geleistet hatte und die \u201eBugs\u201c aus der Software entfernt hatte. Mike und Werner gelang es,  die Software sowie die Backup-Partitionen  in \u201eRekordzeit!\u201c zu installieren. Am Abend war alles fertig und alle Computer wurden am folgenden Tag nochmals getestet;  bis auf die Klassenzimmer-Management Applikation Epoptes und das problemlose Teilen von Dateien innerhalb des Netzwerks waren alle Stationen einsatzbereit. Letzteres muss nun von IT-Lehrer bewerkstelligt werden. Originalton Richard: \u201eKein Problem. Damit kann ich die Sch\u00fcler sehr beeindrucken\u201c. Die letzten Arbeiten bestanden im Aussortieren der nicht mehr ben\u00f6tigen Hardware und dem Befestigen der Steckdosen mit Kabelbindern.   <\/p>\n\n\n\n<p>Am Folgetag wurde Priorin Sr. Rosa Martia und Sr. Jacintha in Karen besucht. Den Plan, die neue Lehrerin Sr. Anuarite aus Chesongoch einige Tage zum Hospitieren zu IT-Teacher Richard nach Ruaraka zu schicken, fiel auf fruchtbaren Boden, ebenso wie die Bitte Sorge zu tragen, dass das Projekt an eine in IT-Basiswissen ausgebildete Schwester (oder einen Pater) zuk\u00fcnftig \u00fcbergeben zu kann. Wir dr\u00fccken die Daumen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckfahrt von Karen ben\u00f6tigten wir f\u00fcr die 35 km zwei Stunden \u2013 der Verkehr in Nairobi wird immer schlimmer. Da Werners R\u00fcckflug nach Deutschland erst kurz nach 23 Uhr erfolgte, waren die Strassen dann gl\u00fccklicherweise leerer und so konnte der Flughafen fr\u00fchzeitig und ohne Stress erreicht werden. Werner liegt zwischenzeitlich wieder im heimischen Bett.  <\/p>\n\n\n\n<p>Birgit und Mike nutzen die letzten Tage in Nairobi um Bekannte zu treffen und sich um den Abtransport, bzw den Verkauf der nicht mehr ben\u00f6tigten Hardware zu k\u00fcmmern. Im IT-Raum sollen in Zukunft Stoffbahnen die Computer bei l\u00e4ngerem Nichtgebrauch sch\u00fctzen, so wie es in Chesongoch seit l\u00e4ngerem vorbildlich gemacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Berichtserie soll nicht beendet werden, ohne ein Wort \u00fcber das Wetter zu verlieren. W\u00e4hrend es in den vergangenen Jahren bei unseren Besuchen fast nie geregnet hat, wurden wir diesmal von zahlreichen Wolkenbr\u00fcchen \u201eheimgesucht\u201c. Das, so erz\u00e4hlen uns die Benediktinerinnen, geht bereits seit Oktober so und hat nat\u00fcrlich Einflu\u00df auf die Qualit\u00e4t und Ertrag  von Obst und Gem\u00fcse. So sind beispielsweise die von uns geliebten Mangos nicht mehr ganz so s\u00fc\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir am Samstag dann auch in der Flieger steigen, werden wir f\u00fcr die \u201eSisters\u201c noch kochen; es gibt Coque au Vin auf Bandnudeln mit Gem\u00fcse. Hoffentlich schmeckt es Ihnen so wie der Abschiedsschluck aus der Flasche des Benediktinerlik\u00f6rs aus Beuron.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Ruaraka angekommen ging es gleich wieder in den Computerraum, um keine Zeit f\u00fcr die Installation zu verlieren. Dort konnten wir feststellen, dass Michael ganze Arbeit geleistet hatte und die \u201eBugs\u201c aus der Software entfernt hatte. Mike und Werner gelang es, die Software sowie die Backup-Partitionen in \u201eRekordzeit!\u201c zu installieren. 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