{"id":1505,"date":"2019-01-28T07:00:09","date_gmt":"2019-01-28T06:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=1505"},"modified":"2019-01-29T17:12:43","modified_gmt":"2019-01-29T16:12:43","slug":"von-double-mokka-maeusen-und-beamern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linux4afrika.de\/?p=1505&lang=de","title":{"rendered":"Von \u201cDouble Mokka\u201d, M\u00e4usen und Beamern"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Samstag morgen war zu gro\u00dfen Teilen den Wehwehchen der Laptops der Sisters gewidmet. Eine langsame Maschine hier, eine \u00fcberf\u00fcllte Harddisk dort. Der Laptop von Sr. Maria, die jetzt in Tansania weilt, wurde in Karen mit Windows \u201ebegl\u00fcckt\u201c und das Ger\u00e4t bedankte sich mit einer langen Bootzeit, bis endlich das Logo von Microsoft auf dem Bildschirm erschien. Da zeigte sich deutlich, dass eine alte 32-bit Maschine mit nur 1 GB RAM halt nicht aus den Puschen kommt. Der Ratschlag der FreiOsser: Neuen Computer mit Windows kaufen. Und so wird der Laptop wieder auf Ubuntu gesetzt und kann so seinen \u201eLebensabend\u201c nutzvoll verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die externe Harddisk von Sr. Rosa hat wohl endg\u00fcltig den Geist aufgegeben; alle Rettungsversuche schlugen fehl. Da aber die meisten ihrer Daten noch auf ihrem Computer sind, konnte sie den Verlust relativ leicht verschmerzen. Diese Reise scheint von \u201eDatenverlust\u201c \u00fcberschattet zu sein \u2013 zum Gl\u00fcck ohne Totalschaden. Besser erging es Sr. Lucy, deren Notebook nach Klonen der HD und \u201eEntschlackung\u201c  und zeitraubender Behandlung mit Gparted wieder seinen Dienst versah.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Schaden und Schadensbegrenzung: als Michael Schmelzer die Schule verlie\u00df, wurde der Verlust von 18 Desktops festgestellt. Doch das Team arbeitete akribisch und konnte zu Zahl auf 5 reduzieren, also 13 Maschinen taten nach Reparatur und Umsetzung aus IT-Raum 2 wieder ihren Dienst. Dieser Raum ist jetzt leer (wurde vermutlich ohnehin nicht benutzt).  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Tage in Chesongoch und Endo waren anstrengend mit wenig Schlaf in der Hitze, mit laufenden, l\u00e4rmenden Stromaggregaten neben den G\u00e4stezimmern, da Kenya-Power wieder einmal die Versorgung nicht aufrecht erhalten konnte. Allerdings hielt dann der Konvent in Ruaraka f\u00fcr Birgit und Michael eine kleine \u00dcberraschung bereit. Denn, vermutlich durch das offene Fenster, hatte eine Maus den Weg in ihr Zimmer gefunden und hatte sich gen\u00fcsslich an der offene T\u00fcte mit N\u00fcssen zu schaffen gemacht. Trotz intensiver Suche war das Viech nicht zu finden. Beide wurden mitten in der Nacht durch ein herunterfallendes Teil im Bad aufgeweckt; die Maus sa\u00df auf der Ablage \u00fcber dem Waschbecken \u2013 eine Sportmaus also mit F\u00e4higkeiten zu springen und zu klettern. Sie wurde dann aber an die frische Luft gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie \u00fcblich in Ruaraka, war am Samstag Java-Day. So brachte uns der Fahrer vom Konvent, zusammen mit Sr. Paula zur Garden-City Mall. Dort trafen wir im Java-Restaurant Sr. Emily und Gloria (Adoptivtochter) und haben uns mit den beiden angeregt unterhalten. Sr. Emily hatte vom letzten Jahr nicht vergessen, dass Michael im Januar Geburtstag hat. Somit \u00fcberraschte sie ihn mit einem Geburtstags-Muffin. Nach dem wir alle unsern &#8222;Double Mokka&#8220; oder &#8222;Double Espresso&#8220; Shake leer hatten, ging es mit dem Uber-Taxi wieder zur\u00fcck zum Konvent.<\/p>\n\n\n\n<p>Und da war ja noch der Beamer, der nicht mehr funktionierte. Werner l\u00f6tete die beiden zerrissenen Dr\u00e4hte kunstvoll wieder zusammen \u2013 er benutzte hierf\u00fcr den L\u00f6tkolben, der sich nach den 10 min L\u00f6tzeit schwarz verf\u00e4rbte und wohl nicht mehr zu gebrauchen ist (Einweg-L\u00f6tkolben mit begrenzter Gebrauchszeit). Immer funktionierte der Beamer wieder, allerdings mit einer kleinen Rotverschiebung im Spektrum des Lichtstrahls. Au\u00dferdem schien der L\u00fcfter nicht sauber zu laufen. Mal sehen, ob das noch zu reparieren ist \u2013 vielleicht bringen wir das Ger\u00e4t wieder nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0000-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1509\" data-link=\"https:\/\/linux4afrika.de\/?attachment_id=1509\" class=\"wp-image-1509\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0000.jpg 1024w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0000-300x225.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0000-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0001-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1510\" data-link=\"https:\/\/linux4afrika.de\/?attachment_id=1510\" class=\"wp-image-1510\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0001.jpg 1024w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0001-300x225.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0001-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0002-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1511\" data-link=\"https:\/\/linux4afrika.de\/?attachment_id=1511\" class=\"wp-image-1511\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0002.jpg 1024w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0002-300x225.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0002-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0003-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1512\" data-link=\"https:\/\/linux4afrika.de\/?attachment_id=1512\" class=\"wp-image-1512\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0003.jpg 1024w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0003-300x225.jpg 300w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190127-WA0003-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190128-WA0000-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1513\" data-link=\"https:\/\/linux4afrika.de\/?attachment_id=1513\" class=\"wp-image-1513\" srcset=\"https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190128-WA0000.jpg 768w, https:\/\/linux4afrika.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20190128-WA0000-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Samstag morgen war zu gro\u00dfen Teilen den Wehwehchen der Laptops der Sisters gewidmet. 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