A C H T U N G ! ! !

Da unsere Lagerhalle demnächst abgerissen werden soll und wir noch keinen neuen Lagerplatz haben, sammeln wir momentan nur die unten aufgelisteten Teile.

Bitte schickt uns nichts zu, ohne vorher mit uns Kontakt aufgenommen zu haben.

Wir danken für Euer Verständnis!
Was wir derzeit benötigen (vgl.  Bedarf):

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07.02.2017

Der Widerspenstigen Zähmung
Heute (Mittwoch) ist der letzte Tag in Ruaraka. Danach fahren Birgit & Michael in den Naturpark Masai Mara. Auf der Rückkehr werden die beiden noch eine Nacht in Karen verbringen, wo sie Dr. Walk mit Frau treffen werden (Dr. Walk kommt am 8.02. nach Ruaraka).

Bis auf zwei Computer, die sich weder vernünftig booten, noch via Netzwerk neu installieren ließen, sind beide Klassenzimmer voll funktionsfähig. Selbst der Versuch,  eine Installation mittels USB Stick auf einem der beiden laufen zu lassen, scheiterte. Doch ein Blick in die fdisk -lu Ausgabe zeigte, dass die HDD gar nicht vorhanden war. Also öffnen, checken und feststellen, dass sich das IDE-Kabel gelöst hatte. Warum auch immer.

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05.02.2017

Es muss nicht immer „Linux“ sein…
Freitags wird in der Schule nur ein halber Tag lang gearbeitet. Nach dem Mittagessen ist für alle Schüler “Aerobics” angesagt. Michael hatte von seinem Tischtennis-Club einen Koffer voller neuer Trikots und TT-shorts mitgebracht, denn in der Aula befindet sich auch ein Tischtennisraum. Der Zufall wollte es, dass Michael  auf eine Spielpartnerin traf; Stefanie Seiz, die sich im benachbarten Slum um  Straßenkindern bemüht. Tough Lady, nicht nur im Job, sondern auch im Tischtennis. Michael wurde teilweise hoch geschlagen und konnte nur zwei von insgesamt 11 Sätzen für sich entscheiden. Zwei interessierte Schüler erhielten dann noch eine Tischtennis – Lehrstunde und wurden mit Trikots belohnt und motiviert, dran zu bleiben. Abends gab es für alle Internatsschüler wieder „Movie-Night“.

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03.02.2017

Der Fortschritt läßt sich nicht aufhalten
Die Zeit vergeht schnell wie im Flug. Die IT-Klassenräume sind soweit (bzw. weiterhin) funktionsfähig – die “Aussteiger” werden neu installiert. Allerdings muss der Beamer noch “entmantelt werden, denn irgend ein Schlaumeier hat das Gerät so eingepackt, dass es innerhalb von 10 Minuten überhitzt und sich dann verabschiedet (ausschaltet). Mal sehen, ob es morgen ohne “Wintermantel” besser funktioniert. Man kann ihn nämlich gut für die täglichen Schulungen (heute war Libreoffice Writer dran) einsetzen.

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01.02.2017

Es geht langsam voran…..
Hurra: Der Client konnte nunmehr über LAN gebootet werden. Dank der Hilfe der Helpline (namentlich HP, Flöschie als Backup) konnte das Netzwerkproblem gelöst werden. Offen bleibt allerdings die Frage, warum beim Booten das “Ubuntu 14.04” erscheint und nicht “Ubuntu 16.04”. Das muss man in Freiburg überprüfen (wie auch die Aktualisierung der Doku!). Michael hat deshalb die Entscheidung getroffen, keinen Update vorzunehmen und dies auf das kommende Jahr zu verschieben.

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31.01.2017

Das Geheimnis der Netzwerkkarten
Am Sonntag Nachmittag besuchten Birgit und Michael ein Konzert des Kenianischen Jugend Orchesters. Zwei der Musikerinnen stammen aus der St. Scholastica School und unterrichten als Tutorinnen “Geige” an ihrer Alma Mater. Das Orchester hat bereits an internationalen Anlässen gespielt, z.B. vor den United Nations. Sonderbar nur, dass die Regierung Kenias es nicht für nötig hält, die jungen Leute finanziell zu unterstützen; sie sind auf Sponsorship von Instituten und Firmen angewiesen. That’s Africa. Anschließend ging es zum obligatorischen “double Mokka” im Java-Restaurant.

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29.01.2017

Wochenende in Ruaraka – Filme und Affen
In den vergangenen Jahren wurde den Internatsschülern immer einen Film gezeigt, was von Ihnen sehr geschätzt wurde. Da der mitgebrachte Film im letzten Jahr wohl nicht ganz mit den ethischen Grundsätzen der katholischen Lehre in Einklang zu bringen war (man hatte ihn  vorher nicht angeschaut), wurde damals einfach in die nahegelegene Thika-Mall gefahren und das gewünschte Video gekauft. Deshalb wurde diesmal darauf verzichtet, einen Film aus Europa mitzubringen. Das war keine gute Idee, denn den Laden in der Mall gab es nicht mehr. Also was tun? Ohne auf die Details eingehen zu wollen, ist es letztendlich gelungen, den Film “The lion, the witch and the wardrobe” an Land zu ziehen – zwar nicht HD, aber mit genügender Qualität. Er wird heute Abend geschaut (hoffentlich ohne Stromausfall).

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28.01.2017

1. Bericht von Michaels und Birgits Projekt-Besuch in Kenia:
Licht und Schatten - Ankunft in Nairobi

Der Flug von Stuttgart via Zürich nach Nairobi ist deutlich kostengünstiger, als von Zürich direkt. Deshalb hatten sich Birgit & Michael entschlossen, die “Mission Kenia” von Stuttgart aus zu starten, zumal es eine gute Verbindung mit dem Flixbus von Konstanz zum Flughafen Stg. gibt.
Michael war besorgt, ob das Gepäck in Zürich rechtzeitig in den Flieger gelangen würde; es waren nur ca. 45 min. von Landung zu Start. Aber, auf die Schweizer kann man sich verlassen – beide Gepäckstücke kamen in Nairobi an, wo uns die Srs. Paula und Emily erwarteten.

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